Pöschl Schnupftabak
Gut 30 Artikel führt Cigarmaxx in dieser Kategorie, gut 25 davon unter dem eigenen Namen Pöschl Snuff, fünf unter der Marke JBR. Beide Linien stammen aus demselben Haus: aus der Pöschl-Fabrik im niederbayerischen Geisenhausen. Weiterlesen: alles über Pöschl Schnupftabak
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- Aromatisiert Columbiaöl
- Aromatisiert Columbiaöl
- Aromatisiert Aprikose
- Aromatisiert Menthol, Minze
- Tabakstärke medium
- Aromatisiert Eisbonbon, Zitrusfrucht, Kirsche, Lakritz, Minze, Tonkabohne
- Aromatisiert Menthol
- Aromatisiert Exotische Früchte, Menthol
- Aromatisiert Himbeere
- Aromatisiert Kirsche, Menthol
- Tabakstärke mild
- Aromatisiert Menthol
- Aromatisiert Eukalyptus
- Aromatisiert Minze
- Aromatisiert Minze
- Tabakstärke mild
- Aromatisiert Orange
- Aromatisiert Menthol
- Aromatisiert Menthol
- Aroma Fruchtig, Minze
- Aromatisiert Menthol
Pöschl Schnupftabak: eine Manufaktur, zwei Linien
Hinter jedem Etikett dieser Kategorie steht Pöschl, ob Hauptlinie oder JBR. Unterschieden wird im Detail: in einzelnen Aromanoten, in der Aromastärke und im Gebinde. Unter dem Namen Pöschl Snuff stehen eigene bayerische Kreationen neben etablierten englischen Markennamen, die das Haus im eigenen Programm führt; JBR bündelt die englische Snuff-Tradition in einer eigenen Farbsystematik. Bei Cigarmaxx gehört Schnupftabak zum größeren Pfeifen- und Tabak-Sortiment.
Sechs Fakten zu Pöschl Schnupftabak auf einen Blick (Sketchnote). Von Landshut nach Geisenhausen: ein Familienunternehmen
Am 24. Dezember 1902 gründete Alois Pöschl in Landshut die „Brasiltabakfabrik A. Pöschl & Cie." – 29 Jahre alt, von Beruf Schnupftabak-Vertreter, gemeinsam mit dem Partner Max Ebenherr, der sich bald zurückzog. Zunächst stellte das Unternehmen vor allem Schmalzler-Schnupftabak her. Landshut war keine zufällige Wahl: An der Isar ließen sich Mühlen betreiben, und Niederbayern war zugleich ein wichtiger Absatzmarkt für Schnupftabak. Um 1920 führte das Unternehmen sein achteckiges Warenzeichen mit dem Buchstaben „P" ein.
Bis 1995 blieb der Firmensitz in der Landshuter Schwesterngasse, dann zog die Produktion ins nahe Geisenhausen, in eine neu errichtete Anlage von 50.000 Quadratmetern – als erstes Werk der Branche mit ISO-9001-Zertifizierung. Der Schritt über den reinen Tabak hinaus kam deutlich früher: Schon in den 1920er-Jahren brachte Pöschl mit „Schneeling" einen ersten tabakfreien Schnupfartikel und mit „Doppelaroma" ein weiteres Produkt heraus. Mit Schneeberg führt Cigarmaxx aktuell ein tabakfreies Produkt im Sortiment.
Die Familien Pöschl und Engels führen das Unternehmen bis heute, mittlerweile in vierter Generation. Auf den Gründer folgten ab 1935 die Söhne Wilhelm Pöschl und Alois Pöschl junior. Ab 1980 übernahm die dritte Generation: Dr. Ernst Pöschl, Wilhelms Sohn, gemeinsam mit Dr. Robert Engels, dem Schwiegersohn von Alois Pöschl junior. Heute steht die vierte Generation an der Spitze: Patrick Engels, der 2006 ins Unternehmen kam, und Katharina Pöschl, die 2012 einstieg.
2011 setzte Pöschl rund 387 Millionen Euro um und verkaufte gut sechs Millionen Kilogramm Tabak. Für 2023 zählt der Konzern zehn Tochtergesellschaften und vier Joint Ventures – zusammen vierzehn Beteiligungen –, einen Gesamtumsatz von rund 730 Millionen Euro und einen Absatz von 6,5 Millionen Kilogramm Tabak. Geliefert wird in über 100 Länder, von Frankreich, Österreich, Großbritannien und Italien über Spanien und die Schweiz bis nach Tschechien, die Slowakei, Polen, Ungarn, Rumänien und Bulgarien sowie nach Belgien, Luxemburg, in den Fernen Osten und in die USA. Nach eigenen Angaben beschäftigt Pöschl weltweit rund 750 Mitarbeiter, davon mehr als 380 in Deutschland, und beziffert den eigenen Anteil am Weltmarkt auf rund 50 Prozent.
Rund 95 Prozent des in Deutschland verkauften Schnupftabaks stammen aus diesem Haus; Pöschl gilt hierzulande als mit Abstand größter Anbieter. Zum Markenportfolio zählen nach eigener Angabe unter anderem Gletscherprise, Alpina, Ozona, Radford und Mac Craig Royal sowie Produkte von Gawith Hoggarth. Der Schnupftabak stand am Anfang, blieb aber nicht die einzige Sparte: Nach der Währungsreform von 1948 erweiterte Pöschl sein Programm 1949 um Pfeifentabak und Zigaretten, seit 2008 mit eigener Zigarettenfertigung; erste Marken im Rauchtabak waren „Hansa-Krüll" und „Adria". Am Kern dieser Kategorie änderte das nichts. Zwei Traditionen prägen den Schnupftabak bis heute: die bayerische Schmalzler-Herstellung und die aus England stammende Snuff-Linie.
Die Zeitleiste ordnet die Jahreszahlen der Hausgeschichte: vier Generationen der Familien Pöschl und Engels, bis 1995 in Landshut, seither im Werk Geisenhausen. Drei Dinge, die „Pöschl: Schnupftabak als stiller Star der Wiesn" über das Unternehmen sagt
Focus Plus hat das Unternehmen unter dem Titel Pöschl: Schnupftabak als stiller Star der Wiesn porträtiert. Drei Punkte daraus:
- Die vierte Generation führt bereits seit einigen Jahren. Katharina Pöschl ist seit 2014 Geschäftsführerin und steht damit an der Spitze der vierten Generation. Patrick Engels kam 2006 ins Unternehmen und wurde 2009 Managing Director.
- Schnupftabak ist im Konzern nicht das umsatzstärkste Segment. Pöschl erzielte laut Berichterstattung im Vorjahr einen Gesamtumsatz von rund 790 Millionen Euro; die konzerneigene Zigarettenmarke Pueblo trug dazu mehr bei als das gesamte Schnupftabak-Geschäft.
- Der tabakfreie Schneeberg ist ein Wiesn-Phänomen. Über 170.000-mal verkaufte sich der Artikel im Vorjahr, rund 30 Prozent davon allein während der Wiesn.
Quelle: Focus: „Pöschl: Schnupftabak als stiller Star der Wiesn“
Schmalzler und Snuff: zwei Herstellungswege
Schnupftabak ist älter als jede heute aktive Marke. Schon im späten 15. Jahrhundert dokumentierte ein europäischer Beobachter, wie die indigene Bevölkerung der Karibikinsel Hispaniola Tabakpulver mit Y-förmigen Röhren durch die Nase aufnahm. Das Grundprinzip hat sich seither nicht verändert: Getrocknete Tabakblätter werden zu Pulver zerrieben. Der im Spanischen gebräuchliche Begriff rapé hält genau das fest – er geht auf das französische râpé zurück, „gerieben".
Im 17. Jahrhundert entstand mit der Real Fábrica de Tabacos in Sevilla das erste industrielle Tabakzentrum der Welt. Der dort hergestellte Schnupftabak wurde mit rotem Eisenoxid vermischt, was ihm einen charakteristischen rotbraunen Farbton gab. Im historischen mitteleuropäischen Raum entwickelten Böhmen, Schlesien und Bayern anschließend jeweils eigene Fermentationsstile. Mit der industriellen Zigarettenproduktion ab Mitte des 19. Jahrhunderts verlor Schnupftabak in der Breite an Bedeutung; in Bayern und in England blieb er ein eigenständiges Handwerk. Aus diesen beiden Traditionen speist sich das Pöschl-Sortiment bis heute.
Das Schema stellt die beiden Herstellungswege Schritt für Schritt nebeneinander: Schmalzler fermentiert erst und wird zuletzt gemahlen, Snuff wird zuerst gemahlen und danach kalt fermentiert. Schmalzler, der bayerische Weg
Schmalzler braucht Monate. Ausgangsmaterial sind dunkle, luftgetrocknete Tabakblätter, wie sie in ähnlicher Form auch die Zigarrenherstellung verwendet – traditionell aus Brasilien, weshalb für Schmalzler bis heute die Bezeichnung „Brasil" gebräuchlich ist. Die Brasil-Tabake geben dem Schmalzler seinen charakteristischen Geschmack. Zu Strängen gedreht erreicht das Blatt die Fabrik. Dort wird es zerkleinert, kräftig mit einer alkoholbasierten Sauce befeuchtet, gründlich vermengt, in Kisten verpackt – und fermentiert über mehrere Monate. Das ist das eigentliche Kernverfahren. Anschließend trocknet ein Teil des fermentierten Materials, der Rest bleibt feucht; beide Anteile werden erneut vermischt und gemahlen. Die Reibung beim Mahlen verdunstet die restliche Feuchtigkeit, bis ein Pulver mit der für Schmalzler typischen groben, leicht feuchten Körnung und dunklen Farbe entsteht.
Seinen Namen verdankt der Schmalzler dem Fett: Früher veredelte man ihn mit ausgelassener Butter – Schmalz –, statt ihn wie andernorts üblich mit Wasser zu befeuchten. Diese Veredelung mit Fett gilt als die für den deutschen Schmalzler typische Technik. Im Sortiment greift die Bayernprise Brasil das Prinzip auf, als Mischung aus traditionellem Schmalzler und Snuff; dazu kommen dunklere, feucht-süßliche Schmalzler-Rezepturen. Wie tief diese Tradition in Bayern verwurzelt ist, zeigt die historische Schnupftabakfabrik in Regensburg, die als kleines Museum erhalten ist und das bayerische Schnupftabak-Handwerk dokumentiert.
Schmalzler-Pulver mit der typischen groben, leicht feuchten Körnung und dunklen Farbe (Symbolbild). Snuff, die englische Linie
Beim Snuff beginnt der Unterschied schon im Rohstoff: Pöschl verwendet überwiegend helle Tabake aus den USA oder Afrika. Anders als beim Schmalzler wird nach Herkunft getrennt gemahlen; erst danach werden die Partien in unterschiedlichen Zusammensetzungen vermischt, angefeuchtet und gesiebt. Es folgt die Kaltfermentation, die Lagerung in dunklen Räumen. Zuletzt kommen die Aromen dazu, die von Menthol bis Frucht reichen. Im Ergebnis ist Snuff milder im Aroma als Schmalzler.
Die englische Herkunft dieser Linie zeigt sich bis heute in einzelnen Namen im Sortiment: Radford ist eine etablierte internationale Marke, die Pöschl nicht selbst geschaffen hat, sondern im eigenen Programm vertreibt. JBR steht in derselben englischen Tradition, wird aber von Pöschl selbst produziert. Der Ursprung der Marke, J. Brumfit & Radford, wird auf das Jahr 1860 in London zurückgeführt.
Aroma, Stärke und Gebinde: was die gut 30 Artikel unterscheidet
Die Aromastärke trennt in dieser Kategorie fast nichts: 25 Artikel stehen auf medium-aromatisch, daneben finden sich zwei mild-aromatische und ein medium-kräftiger Artikel. Wer wirklich unterscheiden will, muss deshalb bei den Aromanoten und beim Gebinde hinsehen.
Am weitesten öffnet sich das Feld bei den einzelnen Aromanoten. Fünf Artikel sind reines Menthol, drei kombinieren Menthol mit Minze, drei tragen die traditionelle Note Columbiaöl, zwei sind schlicht Minze. Menthol steckt außerdem in vier weiteren Kombinationen, mit Zitrusfrucht, Kirsche, exotischen Früchten und Eisbonbon. Bei den übrigen steht jeweils eine einzelne Note im Vordergrund – Orange, Himbeere, Eukalyptus, Aprikose oder Kirsche –, und ein Artikel vereint gleich sechs Noten: Eisbonbon, Zitrusfrucht, Kirsche, Lakritz, Minze und Tonkabohne. Wie fein diese Abstufung ausfällt, zeigt sich daran, dass sich mehrere dieser Noten im gesamten Sortiment nur bei einem einzigen Artikel finden.
Dazu kommt das Gebinde. Einzelne Ozona-Sorten gibt es in kleinen Packungen mit 5 und 6 Gramm, JBR, Gawith, Löwenprise und Andechs in 10 Gramm, die Gletscherprise zusätzlich in 15 und 25 Gramm; für sie führt das Sortiment auch eine Gold-Variante. Gawith gibt es in den Varianten Original und Silver.
Das Punktediagramm zeigt, wie sich die Aromaangaben auf die Artikel dieser Kategorie verteilen: Von den knapp 25 Artikeln mit Aromaangabe (von gut 30) nennt gut die Hälfte Menthol, die übrigen verteilen sich auf andere Noten, mehrere davon nur bei einem einzigen Artikel. Die Pöschl-Linien: von Gletscherprise bis Bayernprise
Die bekannteste Linie des Hauses ist Gletscherprise. 1971 von Wilhelm Pöschl und Alois Pöschl junior als Ergänzung zu den bayerischen Schmalzler-Klassikern eingeführt, hält sie in Deutschland bis heute einen Marktanteil von rund 50 Prozent und gilt als die weltweit größte und bekannteste Snuff-Marke. Charakteristisch ist ein intensives Menthol-Minze-Aroma; bei Cigarmaxx finden Sie die Linie in mehreren Gebindegrößen, von der 10-Gramm- bis zur 25-Gramm-Dose.
Um sie herum gruppiert sich eine Handvoll Linien mit eigenem Profil: lose Snuffs, feuchte Schmalzler-Varianten, aromatisierte Editionen in mehreren Farbvarianten und international vertriebene Markennamen. Einen anderen Akzent setzt Löwenprise, mit intensivem Menthol-Charakter, einem kräftigeren Tabakgeschmack und einer wohligen Anis-Note. Gawith Original verbindet fruchtige Aprikose mit Menthol – dieselbe Aromakombination kehrt, in eigener Ausprägung, im FC Bayern Snuff wieder. Packards Club Snuff bringt ein leicht süßliches, zitrusartiges Aroma mit einem Hauch Menthol ins Programm. Und Bayernprise Brasil verbindet die beiden Herstellungswege dieser Kategorie direkt miteinander, als Mischung aus traditionellem Schmalzler und Snuff.
Daneben führt das Sortiment eine Reihe eigenständiger Editionen: die Ozona-Editionen President, C-Type, English Type, O-Type, R-Type und S-Type, dazu Alpina, Karibikprise, Jubiläums Prise und Snuffy. Auch das tabakfreie Schneeberg, dessen Basis aus Traubenzucker und Menthol besteht, gehört zu den festen Linien. Eine eigene Geschichte trägt Glück Auf Prise: Der Name ist der traditionelle Gruß im deutschen Bergbau, und historisch war diese Sorte unter Bergleuten verbreitet.
Verpackt wird der überwiegende Teil des Sortiments in Dosen mit Schiebeöffnung. Für einzelne Linien, darunter Gawith Original, Gletscherprise und Löwenprise, kommen Nachfüllpacks in Papiertüten dazu, mit denen sich die Dose zu Hause wieder auffüllen lässt.
Dosen mit Schiebeöffnung und eine Papiertüte als Nachfüllpack (Symbolbild). JBR: die englische Linie in vier Farben
JBR übersetzt die englische Snuff-Tradition in eine feste Farbsystematik: vier Kernvarianten, jede mit eigenem Aromaprofil, dazu ein Probierset. JBR Blue ist mentholisiert, mit einer fruchtigen Eisbonbon-Note und einem frischen, kühlen Menthol-Duft. JBR Green wirkt erfrischend, mit intensivem Menthol- und Pfefferminz-Charakter und einem Hauch Eukalyptus. JBR Red verbindet Menthol mit einer fruchtigen Kirsch-Note, würzig und angenehm scharf, auf dunklerem, mittelfeinem Schnitt. JBR Yellow setzt auf Zitrus, mit Zitrone als Hauptnote neben Menthol und einem deutlich süßlichen, bonbonartigen Charakter. Alle vier Varianten gibt es im einheitlichen 10-Gramm-Format.
Wie Sie sich orientieren
Die Konstante ist Pöschl selbst: Ob unter eigenem Namen oder als JBR – beide Linien stammen aus derselben Fabrik in Geisenhausen. Die Unterschiede lassen sich auf drei Fragen bringen. Erstens: Schmalzler oder Snuff? Der Schmalzler setzt auf dunkle, in Brasilien angebaute Blätter, eine monatelange Fermentation mit einer alkoholbasierten Sauce und eine Veredelung mit Fett; er ist grob, leicht feucht und dunkel. Der Snuff dagegen setzt auf helle Tabake aus den USA oder Afrika, die nach Herkunft getrennt gemahlen, gemischt, gesiebt und kalt fermentiert werden, bevor Aromen von Menthol bis Frucht dazukommen; er ist milder im Aroma. Farblich reicht deutscher Schnupftabak insgesamt von Schwarz bis zu hellem Braun, der Schmalzler steht am dunklen Ende. Zweitens: welche Aromanote soll es sein – Menthol und Minze, die den Grundton vieler Sorten setzen, oder eine der markanten Einzelnoten wie Aprikose, Columbiaöl oder eine der vier JBR-Farbvarianten? Drittens: welches Gebinde passt – 5 und 6 Gramm zum Ausprobieren, 10 Gramm als gängiges Format, bis zu 25 Gramm bei der Gletscherprise. Wer sich Schritt für Schritt herantasten will, beginnt mit dem JBR-Probierset oder einer der kleinen Packungen mit 5 oder 6 Gramm.
Bei der Aromastärke hilft die Wahl dagegen kaum weiter: 25 der gut 30 Artikel stehen auf medium-aromatisch. Als grobe Wegweiser dienen deshalb die Aromanoten: Wer es kühl und mentholbetont mag, greift zu Gletscherprise oder JBR Blue; wer Frucht bevorzugt, zu Gawith Original mit Aprikose oder JBR Red mit Kirsche; wer eine Zitrusnote sucht, zu JBR Yellow oder Packards Club.
Wer von der bayerischen Tradition kommt, findet sie am unmittelbarsten in Gletscherprise und Löwenprise; wer die englische Linie sucht, liegt bei JBR richtig. Wer beides zugleich will, findet in der Bayernprise Brasil einen Artikel, der Schmalzler und Snuff in einer einzigen Dose vereint. Und wer noch unentschlossen ist, wirft am besten einen Blick in die breitere Kategorie.
Am Ende bleibt dieses Sortiment, was es seit 1902 ist: ein Angebot aus einem einzigen Haus, das sich zwischen zwei Traditionen aufspannt, dem dunklen bayerischen Schmalzler und dem helleren Snuff englischer Prägung, von der Gletscherprise bis zur Farbpalette von JBR.