Kubanische Zigarren
Eine einzige Angabe ist bei allen Produkten dieser Kategorie gleich: die Herkunft. Auch Deckblatt, Einlage und Umblatt lauten durchgängig Kuba. Weiterlesen: alles über Kubanische Zigarren
Beliebte kubanische Zigarrenmarken
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- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 45 bis 60 Min
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Aroma Erdig, Nuss, Röstaromen, Schokolade, Zartbitter, Zedernholz
- Form Rund
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 60 bis 90 Min
- Format Gustosos
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Form Rund
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 45 bis 60 Min
- Format Bondadosos
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Form Rund
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 60 bis 90 Min
- Format Deleites
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Form Rund
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Form Rund
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Petit Corona
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Aroma Erdig, Gewürze
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Half Corona
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Aroma Blumig, Erdig, Gewürze
- Herkunft Kuba
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Petit Corona
- Deckblattherkunft Kuba
- Einlage Kuba
- Aroma Erdig, Gewürze, Honig, Karamell, Röstaromen, Zedernholz
- Form Rund
Kuba: rund 420 Zigarren, eine Herkunft
Ausgerechnet das Merkmal, das der Kategorie den Namen gibt, fällt damit als Vergleichsmaßstab aus. Rund 420 Produkte aus 30 Marken stehen hier nebeneinander, und keines unterscheidet sich vom anderen durch das Land. Der Unterschied beginnt eine Ebene tiefer: bei Marke, Format, Ringmaß, Stärke und Aroma. Genau dort trennen sich die rund 420 Zigarren in Gruppen, die weit auseinanderliegen, obwohl auf jeder Schachtel derselbe Ursprung steht.
Weitgehend einheitlich fällt auch die Bauweise aus: Gut 230 der gelisteten Zigarren sind Longfiller, dazu kommen knapp 50 Shortfiller und sieben Mediumfiller. Eine Marke sticht dabei heraus. Guantanamera besteht ausschließlich aus maschinell gefertigten Zigarren – der Gegenpol zu den handgerollten Longfillern, die bei den meisten kubanischen Marken dieser Kategorie die Regel sind.
Herkunft und Rahmen: Vuelta Abajo und Habanos S.A.
Pinar del Río und Vuelta Abajo
Rund 70 Prozent der gesamten kubanischen Zigarrenproduktion stammen aus einer einzigen Provinz: Pinar del Río im Westen der Insel. Innerhalb dieser Provinz liegt die eigentliche Besonderheit, die Region Vuelta Abajo – sie gilt als einzige Zone, in der alle Tabaksorten für eine Zigarre gleichzeitig gedeihen: Deckblatt, Umblatt und Einlage. Kommerziell angebaut wird dort bereits seit rund 1830. Das Gebiet erstreckt sich über etwa 140 Kilometer Länge bei 16 Kilometern Breite und zählt zu den fünf traditionellen Tabakanbauregionen Kubas; als zweites Anbaugebiet der Provinz gilt die benachbarte Zone Semi Vuelta.
Einlage und Deckblatt: durchgängig Kuba
Bei der Einlage lautet die Angabe durchgängig Kuba. Die Einlage ist jener Teil der Zigarre, der am meisten zum Geschmack beiträgt; ihre Herkunft wiegt entsprechend schwer. Beim Deckblatt ist es nicht anders: Dort steht ohne Ausnahme Kuba, kein anderes Land taucht auf. Selbst der Zugwiderstand streut kaum: Gut 250 Produkte zeigen einen „perfekten" Zug, gut 25 einen leichten und nur vier einen starken.
Habanos S.A.: das Dach über 30 Marken
Alle 30 Marken dieser Kategorie laufen unter demselben Unternehmen: der kubanisch-spanischen Habanos S.A., die weltweit das Monopol für den Export kubanischer Zigarren hält. 27 handgerollte Zigarrenmarken verwaltet das Unternehmen aktuell. Vom Samen bis zur fertigen Zigarre durchläuft ein Habanos nach Unternehmensangaben mehr als 500 einzelne, überwiegend manuelle Arbeitsschritte. Vollständig von Hand gerollte Zigarren tragen die Kennzeichnung „Totalmente a mano".
827 Millionen US-Dollar Umsatz meldete Habanos S.A. für das Jahr 2024, ein Plus von 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die wichtigsten Exportmärkte sind Spanien, die Schweiz, Großbritannien und China; die USA sind das einzige Land, in das Habanos S.A. keine Zigarren verkauft.
Fünf Dinge, die „Cohiba (cigar)" über die Marke sagt
Der Wikipedia-Artikel „Cohiba (cigar)" zeichnet die Entstehung des kubanischen Flaggschiffs nach. Fünf Punkte daraus:
- Eine private Mischung wurde zur Fabrik. Cohiba entstand 1966 aus einer privaten Zigarrenmischung, die ein Leibwächter Fidel Castros mitbrachte; gerollt hat sie der Handwerker Eduardo Rivera. Aus dieser Rezeptur wurde die Fabrik El Laguito, ein umgebautes Herrenhaus in Havanna, das schon seit 1961 als Rollerei diente. 1968 kam Cohiba offiziell als Marke auf den Markt.
- Der Tabak stammt aus zwei konkreten Zonen. Cohiba verwendet Einlagetabak aus der Vuelta-Abajo-Region in Pinar del Río – genauer aus den Vegas Finas de Primera der Zonen San Luis und San Juan y Martínez.
- Eine dritte Fermentation, die sonst niemand macht. In der Fabrik El Laguito durchlaufen die Cohiba-Blätter eine zusätzliche dritte Fermentation in Holzfässern, einen Veredelungsschritt für zusätzliche Milde, den andere Habanos-Marken laut dem Artikel nicht anwenden.
- Zwei große Linien, ein Ringmaß-Spektrum von 38 bis 52. Cohiba gliedert sich unter anderem in die Línea Clásica (etwa der Lancero mit Ringmaß 38) und die Línea 1492/Siglo (Siglo I bis VI, Ringmaß 40 bis 52).
- Eine dokumentierte 93-Punkte-Wertung für die Siglo VI. Die Cohiba Siglo VI erzielte bei einer dokumentierten Verkostung von Cigar Aficionado 93 Punkte.
Quelle: Wikipedia: „Cohiba (cigar)“
Marken: 30 Namen, mehrere Qualitätsstufen
Cohiba führt die Kategorie mit gut 40 Produkten an, dicht vor Partagás und Montecristo mit je knapp 40, dahinter folgen Romeo y Julieta mit rund 35 und H. Upmann mit gut 20. Neben der Menge trennen Tradition, Preisniveau und Charakter die 30 Namen. Cohiba, Trinidad und Montecristo werden in der kubanischen Markenwelt traditionell der obersten Qualitätsstufe zugerechnet. Romeo y Julieta, Partagás, H. Upmann, Punch, Hoyo de Monterrey und San Cristóbal de La Habana gelten gemeinhin als obere Mittelklasse, Rafael González, Ramón Allones, Juan López und Quai d'Orsay als mittlere Preisklasse.
Die fünf traditionsreichen Namen
Partagás reicht bis 1845 zurück und ist damit eine der ältesten Marken im Sortiment: gegründet vom katalanischen Einwanderer Jaime Partagás y Ravell, der 1831 nach Kuba ausgewandert war. Die Fabrik stand zunächst an der Calle Cristina, dann an der Calle Industria in Havanna; 1960 verstaatlichte die Regierung Fidel Castros sie zusammen mit 15 weiteren Zigarrenfabriken, 2012 zog die Produktion rund drei Kilometer aus Havanna Vieja heraus. Ein Format überstrahlt dabei alles: Die 1975 eingeführte Serie D No. 4 gilt als meistverkaufte kubanische Zigarre der Welt und verdrängte in den frühen 2010er-Jahren die Montecristo No. 4 von dieser Position.
Der Name der Verdrängten stammt aus der Literatur. Montecristo, 1935 von den Familien Menéndez und García gegründet, ist nach dem Roman „Der Graf von Monte Christo" von Alexandre Dumas benannt – nach jenem Buch, das sich die Zigarrendreher der Fabrik H. Upmann damals gerne vorlesen ließen. Produziert wird die Marke bis heute in mehreren Havanna-Fabriken, darunter José Martí, der früheren H.-Upmann-Fabrik, aus Tabak der Region Vuelta Abajo. Zu den klassischen Formaten zählen die No. 1 (Lonsdale, 165 x 16,5 mm), die No. 2 (Torpedo, 156 x 20 mm) sowie die kleineren No. 3 bis No. 5.
Bei Trinidad ist schon die Frühgeschichte umstritten. Die Marke entstand 1969 und war einer Darstellung zufolge zunächst diplomatischen Anlässen vorbehalten – eine Einordnung, der sowohl Fidel Castro selbst als auch der Zeitzeuge Adriano Martínez widersprachen. Unstrittig ist das Datum der Öffnung: Im Februar 1998 wurde Trinidad bei einer Eröffnungszeremonie im Hotel Habana Libre in Havanna frei verkäuflich. Produziert wird die Marke wie die Cohiba Línea Clásica in der Fabrik El Laguito; zu den Formaten zählen Coloniales, Fundadores, Reyes sowie die beiden Robusto-Varianten Robusto Extra und Robusto T.
Romeo y Julieta trägt ihren berühmtesten Raucher im Formatnamen: Die Flaggschiff-Vitola Churchill (7 x 47) ist nach Winston Churchill benannt, der vermutlich der bekannteste Liebhaber der Marke war. Gegründet wurde sie 1875 von Inocencio Álvarez und Manin García; 1903 übernahm José „Pepin" Rodríguez Fernández die Marke und machte sie durch internationale Vermarktung weltbekannt. Zwischen 1885 und 1900 gewann Romeo y Julieta mehrere Preise bei Verkostungs- und Tabakausstellungen.
Wie geschätzt H. Upmann war, zeigt eine Nacht im Jahr 1962: Bevor die Lieferungen aus Kuba in die USA abbrachen, kaufte ein Mitarbeiter aus dem Umfeld von Präsident Kennedy in Washingtoner Tabakläden sämtliche verfügbaren Kisten auf – 1.200 Zigarren, größtenteils H.-Upmann-Bestand. Die Marke selbst geht auf den deutschen Bankier Hermann Dietrich Upmann zurück, der sie 1844 mit einer Fabrik in der Calle San Miguel in Havanna gründete und im späten 19. Jahrhundert sieben Goldmedaillen bei internationalen Ausstellungen gewann. Die kubanische Produktion läuft heute in der Fabrik José Martí, der ehemaligen H.-Upmann-Fabrik.
Guantanamera: die Ausnahme von der Regel
Eine Marke der Kategorie bricht gleich mit zwei Regeln. Guantanamera, 2002 von Habanos S.A. eingeführt, wird bis heute ausschließlich maschinell gefertigt, während die meisten übrigen kubanischen Marken auf handgerollte Longfiller setzen. Auch der Tabak stammt aus einer anderen Zone: nicht aus Vuelta Abajo, sondern aus der zentralkubanischen Region Vuelta Arriba. Das Ergebnis ist ein milderes Geschmacksprofil mit einer leicht herb-tanninhaltigen Note, passend zur Positionierung als preisgünstige Einstiegsmarke. Der Name geht auf das kubanische Lied „Guajira Guantanamera" von José Fernández Díaz zurück.
Die übrigen Marken der Kategorie
Weitere Namen der kubanischen Markenwelt stehen daneben im Sortiment: Punch, Hoyo de Monterrey, Ramón Allones, Rafael González, Juan López, Quai d'Orsay, San Cristóbal de La Habana und Diplomáticos. Selbst Habanos tritt mit sechs Produkten als eigene Marke auf.
Format und Ringmaß: wie sich die rund 420 Zigarren unterscheiden
Beim Format hört die Einheitlichkeit auf. Petit Corona führt mit knapp 45 Produkten, dahinter Cigarillo mit rund 35 und Robusto mit knapp 30; Corona kommt auf gut ein Dutzend, Petit Robusto auf elf. Danach wird das Feld schnell dünner: Toro (neun), Short Robusto, Robusto Extra und Piramide mit je acht, Sampler-Sets (sieben), Half Corona, Panetela und Short Panetela mit je sechs sowie Torpedo, Lonsdale, Corona Gorda und Churchill mit je fünf.
Beim Ringmaß bündelt sich das Sortiment enger. 50 liegt mit knapp 40 Produkten vorn, dicht gefolgt von 42 (rund 35), 52 (knapp 30), 40 (gut 25) und 54 (knapp 20). Die Länge verteilt sich breiter: 129 Millimeter führt mit knapp 20 Produkten, dahinter folgen 140, 124, 127 und 110 Millimeter mit jeweils gut 15 Nennungen – kurze Zigarren von 102 Millimetern kommen mit acht Produkten deutlich seltener vor.
Die einzelnen Marken füllen diesen Rahmen mit eigenen, historisch gewachsenen Formatnamen. Die Montecristo No. 4 misst als Petit Corona 129 x 17 mm, die No. 3 als Corona 142 x 17 mm. Bei Partagás steht die Serie D No. 4 für das Robusto-Maß 124 mm bei Ringmaß 50, während die Lusitania als Double Corona auf 194 mm bei Ringmaß 49 kommt. Trinidad führt mit der Fundadores (191 mm, Ringmaß 40) eines der längeren Formate der Kategorie, die Robusto Extra liegt bei 156 mm und Ringmaß 50. H. Upmann deckt mit der Half Corona (3,5 Zoll, Ringmaß 44) und dem Magnum 50 (6,3 Zoll, Ringmaß 50) beide Enden der Spanne ab.
In den Fabriken selbst hat sich zusätzlich ein eigenes Vokabular gehalten. Bei den einzelnen Artikeln tauchen Vitolen-Namen wie Laguito No. 1 bis No. 6 auf – benannt nach eben jener Fabrik El Laguito, in der Cohiba und Trinidad entstehen –, daneben Bezeichnungen wie Sobresalientes, Prominente oder Marevas. Diese Fabriknamen laufen unabhängig von den gängigen Formatnamen weiter; sie erklären, warum auf einzelnen Kistenetiketten andere Begriffe stehen als in der allgemeinen Formatbezeichnung.
Stärke, Aroma und Rauchdauer
Überwiegend mild ist dieses Sortiment nicht. Bei der Stärke liegt „medium" mit gut 150 Produkten vorn, „stark" folgt mit knapp 110; deutlich kleiner bleiben die Gruppen „mild-mittelkräftig" (gut ein Dutzend), „mild" (zwölf) und „sehr stark" (elf). Die Aromastärke zeigt dasselbe Bild: „medium-aromatisch" (knapp 160) und „medium-kräftig" (gut 70) dominieren vor „mild-aromatisch" (gut 25) und „kräftig" (gut ein Dutzend). Kubanische Zigarren sind in diesem Sortiment also im mittleren bis kräftigen Bereich verortet.
Zwei Notenfamilien wiederholen sich in den Aromaangaben: erdig-würzig und cremig-nussig. Erdig ist mit Abstand die häufigste Einzelnote, gefolgt von Holz, Leder, cremigen Noten und Nuss. Die häufigste ganze Kombination, „erdig, Gewürze", steht bei acht Produkten; die allermeisten anderen Kombinationen kommen nur bei einem oder zwei Produkten vor.
Die Rauchdauer hängt direkt am Format. Jeweils gut 100 Produkte tragen die Spanne 20 bis 45 Minuten beziehungsweise 45 bis 90 Minuten, knapp 40 den Wert „kürzer als 20 Minuten"; engere Spannen wie 60 bis 90 Minuten (rund 20) und 45 bis 60 Minuten (knapp 20) kommen seltener vor, und nur acht Produkte erreichen 90 Minuten oder länger. Ein Cigarillo brennt eben kürzer ab als eine Churchill oder eine Double Corona.
Verpackung und Sonderausgaben
Die Verpackung trennt die Kategorie noch einmal quer zu Marke und Format. Bei der Umverpackung der einzelnen Zigarre führt Aluminium-Tubo mit gut 50 Produkten vor Zellophan (gut 15), Karton (sieben), Zedernhülle (vier), Seidenpapier (drei) und Glas-Tubo (ein Produkt). Bei der größeren Verpackungseinheit dominiert die Massivholz-Kiste mit knapp 90 Produkten vor Karton (gut 70), Holzkiste (rund 55), einfacher Kiste (gut 30) und der habilitierten Kiste (gut 20) – jener traditionellen, meist bedruckten oder beklebten Kiste, wie sie für Habanos typisch ist.
Sonderausgaben bleiben die Ausnahme: Knapp 30 Produkte der Kategorie sind als „limited" gekennzeichnet, neun tragen einen Pigtail – jenes gedrehte Blattende am Kopf der Zigarre. Bei den Serien kehren genau jene Linien wieder, die auch die Markenporträts oben prägen: Cohibas Siglo/Línea 1492 ist mit gut 15 Produkten vertreten, die Línea Clásica mit acht; von Partagás ist die Serie D mit fünf Produkten gelistet, von Montecristo die Línea 1935 mit drei. Montecristo führt zusätzlich unter dem Namen Open Series eine eigene, zehn Produkte starke Reihe, und bei Cohiba trägt eine helle Rezeptur den Namen Cohiba White.
Woran Sie die Unterschiede erkennen
Drei Kriterien reichen aus, um sich innerhalb der rund 420 kubanischen Zigarren zu orientieren. Erstens die Marke: Cohiba, Partagás und Montecristo führen mit jeweils rund 40 gelisteten Produkten die Kategorie an und stehen für unterschiedliche Preis- und Qualitätsstufen innerhalb der kubanischen Markenwelt. Zweitens das Format: Petit Corona, Cigarillo und Robusto stellen die größten Gruppen, dazu reicht die Bandbreite von der kompakten Petit Corona bis zur langen Double Corona. Drittens die Stärke, deren Schwerpunkt mit gut 150 Produkten klar bei „medium" liegt, gefolgt von einer kräftigeren Gruppe aus knapp 110 Produkten.
Unverändert bleibt allein der Ursprung. Jede Zigarre dieser Kategorie kommt aus Kuba, gefertigt unter dem Dach von Habanos S.A. – ob als Cohiba, als Partagás oder als eine der kleineren, traditionsreichen Marken, die das Sortiment ebenfalls führt.













