Quorum Zigarren
Quorum ist die Bundle-Zigarre der J.C. Newman Cigar Company – handgerollt in Nicaragua und oft als Referenz genannt, wenn es um ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei Zigarren geht. Die drei Linien Classic, Shade und Maduro tragen je ein eigenes Deckblatt, reichen von mild bis medium und decken mit rund 20 Produkten die Formate von der kompakten Petit Corona bis zur voluminösen Double Gordo ab. Weiterlesen: alles über Quorum Zigarren
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- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Short Robusto
- Deckblattherkunft Connecticut River Valley
- Einlage Nicaragua
- Aroma Blumig, Erdig, Zedernholz
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Short Robusto
- Deckblattherkunft Ecuador
- Einlage Nicaragua
- Aroma Cremig, Fruchtig, Nuss, Süß
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Format Toro Gordo
- Deckblattherkunft Ecuador
- Einlage Nicaragua
- Aroma Cremig, Kaffee, Nuss, Süß
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Format Toro Gordo
- Deckblattherkunft Connecticut River Valley
- Einlage Nicaragua
- Aroma Erdig, Gras, Holz
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Petit Corona
- Deckblattherkunft Connecticut River Valley
- Einlage Nicaragua
- Aroma Holz, Nuss, Pfeffer
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 90 Min oder länger
- Format Toro Gordo
- Deckblattherkunft Sumatra
- Einlage Nicaragua
- Aroma Cremig, Holz, Schokolade, Süß
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Petit Corona
- Deckblattherkunft Ecuador
- Einlage Nicaragua
- Aroma Holz
- Form Rund
- Herkunft Nicaragua
- Rauchdauer 20 bis 45 Min
- Format Petit Corona
- Deckblattherkunft Ecuador
- Einlage Nicaragua
- Aroma Holz, Nuss, Süß, Würzig
- Form Rund
Quorum: eine Marke, drei Linien
Quorum entsteht in der Fabrik PENSA im nicaraguanischen Estelí, wo J.C. Newman seit der Eröffnung 2011 jeden Schritt vom Tabakballen bis zur fertigen Zigarre selbst kontrolliert. Das 1895 gegründete Unternehmen gilt als ältester Zigarrenhersteller der USA in Familienbesitz; Quorum, 2002 eingeführt, ist seine zugängliche Seite.
Der Reiz der Marke liegt im Kontrast: drei Deckblätter – sungewachsenes Ecuador-Blatt, Connecticut Shade, dunkles Sumatra –, jede Zigarre von Hand gerollt und doch schlicht in Zellophan gebündelt. Ausgerechnet diese Bundle-Marke brachte J.C. Newman dazu, eine eigene Fabrik zu bauen – jene, in der jede Quorum bis heute gerollt wird.
J.C. Newman und die Fabrik PENSA
Vom Lohnauftrag zur eigenen Fabrik
Das Haus hinter Quorum gründete 1895 der ungarische Einwanderer Julius Caesar Newman. Heute sitzt J.C. Newman wieder in der historischen Zigarrenfabrik im Tampa-Stadtteil Ybor City, bekannt als "Cigar City". Das Portfolio reicht von zugänglichen Bundle-Marken wie Quorum bis zu einer eigenen Ultra-Premium-Linie. Quorum selbst begann als Lohnauftrag: Zum Start 2002 ließ das Unternehmen die Zigarren in einer unabhängigen Fabrik rollen. Erst als der Absatz wuchs, baute es eine eigene Produktionsstätte auf. Der Schritt hatte einen handfesten Grund: In Lohnfertigung hängt eine Marke an der Kapazität eines fremden Hauses – und an genau diese Grenze stieß Quorum.
PENSA: die Fabrik in Estelí
2011 errichteten Eric und Bobby Newman, die Zigarrenmacher der dritten Generation, die eigene Fabrik mitten in Estelí: Puros de Estelí Nicaragua, S.A., kurz PENSA. Für die Familie war es die erste eigene Fabrik für handgerollte Zigarren seit den 1930er-Jahren. Rund 840 Beschäftigte rollen hier heute etwa 100.000 Zigarren am Tag von Hand – das macht PENSA zur zweitgrößten Zigarrenfabrik Nicaraguas. Das Werk steuert den gesamten Herstellungsprozess selbst, von der Fermentation bis zur Sortierung des Tabaks; die Qualitätskontrolle bleibt so in einem Haus. Mittlerweile firmiert es offiziell als "J.C. Newman PENSA"; die General Manager Omar Ortez und Lazaro Lopez leiten es seit der Eröffnung. Neben Quorum entstehen hier auch die Marken Brick House, Perla del Mar und El Baton. Wie groß der Druck war, der zu diesem Werk führte, zeigen die Zahlen aus dem Eröffnungsjahr.
Fünf Dinge, die Cigar Aficionado über den Bau von PENSA sagt
Cigar Aficionado hat den Bau der Fabrik unter dem Titel "EXCLUSIVE: J.C. Newman Opens Nicaraguan Cigar Factory" begleitet, veröffentlicht rund zwei Wochen nach der Eröffnung. Fünf Punkte daraus:
- Woher der Druck kam. Quorum verkaufte laut dem Artikel zum damaligen Zeitpunkt rund 8 Millionen Zigarren im Jahr, bei 15 Prozent jährlichem Wachstum, und galt als meistverkaufte Bundle-Zigarre ihrer Preisklasse. Mit diesem Tempo kam die bisherige Lohnfertigung nicht mehr mit.
- Der bisherige Hersteller kam nicht mehr hinterher. Eric Newman wird im Artikel mit Blick auf den vorherigen Produzenten NACSA (Nicaraguan American Cigars S.A.) zitiert: "They've been as cooperative as they can be, but they couldn't produce enough cigars to meet our demand."
- Die Antwort war eine eigene Fabrik. Eric Newman, Präsident von J.C. Newman, war laut dem Artikel die zentrale Figur beim Bau von PENSA – der ersten eigenen handgerollten Fabrik der Newman-Familie seit den 1930er-Jahren.
- Der Zeitpunkt: 2011. Rund zwei Wochen vor Erscheinen des Artikels am 25. Oktober 2011 hatte PENSA bereits den Betrieb aufgenommen.
- Bauform und Kapazität. Die Fabrik ist ein einstöckiges Gebäude mit 55.000 Quadratfuß Fläche, ausgelegt als lineare Fertigungslinie: Der Tabak kommt als Ballen auf einer Seite herein und verlässt das Gebäude auf der gegenüberliegenden Seite als fertige Zigarre. Bei voller Kapazität kann PENSA laut Artikel über 20 Millionen Zigarren pro Jahr produzieren.
Quelle: Cigar Aficionado: „EXCLUSIVE: J.C. Newman Opens Nicaraguan Cigar Factory“
Die Zahlen zeigen auch, wie großzügig PENSA bemessen war: Ausgelegt war die Fabrik auf über 20 Millionen Zigarren im Jahr – weit mehr, als Quorum mit rund 8 Millionen verkauften Stück damals brauchte. Seither hat sich PENSA mehr als verdreifacht: Aus der Kapazitätslösung für eine einzelne Marke wurde eines der größten Werke des Landes – mit Quorum als der Marke, die den Anfang machte.
Die drei Linien: Classic, Shade und Maduro
Was die drei Linien trennt, ist vor allem das Deckblatt – und mit ihm die Stärke. Das zeigt schon die Farbe: goldgelb die Classic, heller die Shade, dunkel die Maduro. Je sieben Produkte tragen ein Deckblatt aus Ecuador (Classic) oder aus dem Connecticut River Valley (Shade), fünf eines aus Sumatra (Maduro). Auf der Stärke-Skala stehen elf Produkte bei medium und acht bei mild: Shade stellt vor allem die milden, Classic und Maduro die mittelstarken. Gemeinsam bleibt allen dreien die nicaraguanische Einlage; die Maduro weicht zusätzlich bei Umblatt und Bauweise ab.
Quorum Classic
Mit der Classic-Linie startete Quorum 2002: Einlage und Umblatt stammen aus Nicaragua, das Deckblatt ist ein sungewachsenes Ecuador-Blatt mit goldgelber Färbung. Im Rauch zeigt sich ein sanft-cremiger Grundton mit erdigen, nussigen Noten, etwas Zedernholz und Pfeffer sowie einer leicht süßen Vanillenote. Als Ursprungslinie ist sie der Bezugspunkt für die beiden anderen: Shade als hellere, mildere Abwandlung, Maduro als dunklere, anders gebaute. J.C. Newman führt die Classic in acht Formaten: Churchill, Double Gordo, Toro, Torpedo, Corona, Robusto, Tres Petit Corona und Short Robusto. Im Sortiment stehen sieben davon; die Toro ist dort nur in der Maduro-Linie vertreten.
Quorum Shade
Die Shade-Linie kam 2010 hinzu und ist auch nach Einstufung des Herstellers die mildeste der drei. Der Unterschied zur Classic liegt im Deckblatt: Statt des sungewachsenen Ecuador-Blatts umhüllt ein helleres Deckblatt aus dem Connecticut River Valley die gleiche Nicaragua-Einlage. Zu den Classic-Aromen tritt dadurch eine leicht grasige Note. Wer es mild mag, findet hier den sanftesten Einstieg in die Marke. J.C. Newman führt die Linie in sieben Formaten, und alle sieben stehen im Sortiment. Für alle, die gezielt nur Shade suchen, gibt es die Linie auch als eigene Kategorie.
Quorum Maduro
Die dritte Linie, Quorum Maduro, trägt ein dunkles, sungewachsenes Deckblatt aus Sumatra-Tabak über einem Umblatt aus Connecticut-Broadleaf; darunter liegt wieder die nicaraguanische Einlage. Gebaut ist sie als Sandwichfiller, nicht als Mediumfiller wie Classic und Shade. Die Linie umfasst fünf Formate, und alle fünf stehen im Sortiment.
Eine Verkostung der Maduro Toro zeichnet den Rauchverlauf in drei Etappen nach. Im ersten Drittel dominieren Zedernholz und eine leichte Pfefferschärfe, dazu halbsüße Schokolade und ein erdig-ledriger Abgang. Im zweiten Drittel übernimmt die Erdigkeit die Führung, gefolgt von Schokolade; das Zedernholz tritt zurück, ein leichter Pfeffer bleibt. Im letzten Drittel überwiegt die Erdigkeit, begleitet von einem Hauch Süße und einer Spur Pfeffer. Zwei unabhängige Verkostungen bewerteten die Maduro Toro mit 8,5 von 10 beziehungsweise 87 von 100 Punkten – solide Noten für eine Zigarre aus dem Bundle.
Über die ganze Marke betrachtet, lässt sich der Geschmack in wenigen Noten fassen: Süße (bei 11 Produkten) und Holz (10) tauchen am häufigsten auf, gefolgt von Cremigkeit (8) und Nuss (6); Schokolade, Erdigkeit und Zedernholz stehen bei je 5 Produkten. Die häufigste Kombination – cremig, Holz, Schokolade, süß – kommt bei 5 Produkten vor, danach nur noch blumig, erdig, Zedernholz bei 2; alle übrigen Kombinationen sind Einzelstücke.
Formate und Maße: von der Petit Corona bis zur Double Gordo
So einheitlich die Rezeptur innerhalb einer Linie bleibt, so breit fächern sich die Formate auf. Acht Formatbezeichnungen verteilen sich über die drei Linien; Robusto, Corona, Churchill und Toro Gordo führen mit je drei Produkten. Dahinter folgen Torpedo, Short Robusto und Petit Corona mit je zwei, die Toro mit einem. Weil sich die Bezeichnungen überschneiden, sagen die Maße mehr als der Name.
Was das Ringmaß bedeutet
Das Ringmaß zählt in Vierundsechzigstel Zoll: Ringmaß 64 entspricht genau einem Zoll, also 25,4 Millimetern. Den Durchmesser in Millimetern liefert deshalb die Formel Ringmaß geteilt durch 64, mal 25,4. In dieser Kategorie führt Ringmaß 50 mit vier Produkten – umgerechnet rund 19,8 Millimeter –, gefolgt von 60 und 48 mit je drei. Insgesamt reicht das Feld von Ringmaß 38 (rund 15 Millimeter) bis Ringmaß 60 (rund 23,8 Millimeter): Die dicksten Formate messen damit mehr als das Anderthalbfache der schlanksten.
Länge und Rauchdauer
Die Länge reicht von 90 Millimetern bei den kompaktesten Formaten bis zu 178 Millimetern bei den längsten. Bei der Rauchdauer ist 45 bis 90 Minuten die häufigste Angabe, bei 10 Produkten; 6 Produkte liegen bei 20 bis 45 Minuten, 3 bei 90 Minuten oder länger. Diese Bandbreite macht Quorum zum naheliegenden Ausgangspunkt, wenn unterschiedliche Formatvorlieben unter einen Hut sollen: kurz und kompakt für zwischendurch, groß und lang für den ausgedehnten Abend.
Herkunft: das Gewicht von Nicaragua
Bei aller Formatvielfalt verbindet eine Konstante die ganze Kategorie: Die Einlage stammt bei allen Produkten aus Nicaragua, ob Classic, Shade oder Maduro auf der Bauchbinde steht. Einlage und Fertigung teilen damit ein Land, und die Fabrik steht dort, wo die nicaraguanische Zigarrenproduktion ihr Zentrum hat.
Estelí: das Zentrum der Produktion
Mehr als 50 Zigarrenhersteller sind in Estelí ansässig; PENSA gehört zu den größten Adressen, ist aber nur eine unter vielen. Die Stadt liegt rund 150 Kilometer nördlich der Hauptstadt Managua. Die Zigarrenindustrie des Landes entstand in den 1960er-Jahren, als kubanische Einwanderer nach der Revolution von 1959 hier ideale Bedingungen für den Tabakanbau fanden. Angebaut wird auf vulkanischen, mineral- und nährstoffreichen Böden, die zusammen mit dem tropischen Klima als besonders geeignet für Tabak gelten. Als die Newmans 2011 ihre Fabrik errichteten, trafen sie auf eine seit Jahrzehnten gewachsene Industrie.
Eine Branche mit Exportgewicht
Rund 85 Prozent der nicaraguanischen Zigarrenproduktion gehen in die USA; insgesamt ist die Branche in 92 Ländern präsent – auf diesem Weg kommt auch Quorum in Ihren Humidor. Landesweit wächst Tabak auf rund 4.900 Hektar, und rund 65.000 Menschen arbeiten direkt in der Branche. Die Zigarrenkammer des Landes vereint 26 Tabakunternehmen, darunter Nicaraguaner, kubanische Nachfahren sowie US-amerikanische, kanadische und europäische Investoren. Als Bundle-Zigarre schöpft Quorum aus derselben Tabakregion wie deutlich teurere Nicaragua-Puros.
Was die ganze Marke eint
Drei Linien, ein Handwerk: Jede Quorum ist von Hand gerollt, in derselben Fabrik in Estelí, aus Tabaken Zentralamerikas mit Einlage aus Nicaragua. Classic und Shade sind als Mediumfiller gebaut, die Maduro als Sandwichfiller. Verpackt wird als Bundle-Ware in Zellophan statt in der Kiste, und der Zug ist bei fast allen Produkten als perfekt beschrieben. Was sich innerhalb der Marke ändert, sind vor allem zwei Dinge: das Deckblatt der Linie und das Maß des Formats. Wie gut diese Verbindung aus Handarbeit und schlichter Verpackung ankommt, zeigen Absatz und Verkostungen.
Ruf und Einordnung: das Preis-Leistungs-Argument
Eine Auszeichnung von unabhängiger Seite
2007 erzielte Quorum in einer Blindverkostung eines US-amerikanischen Fachmagazins die Gesamtwertung 9,2 – Prädikat "Excellent". Die Jury nannte die Zigarre einen "nice change of pace smoke", eine willkommene Abwechslung, und insgesamt "a very good cigar". Gerade die Blindverkostung gibt dem Urteil Gewicht: Marke und Aufmachung bleiben dabei verborgen, bewertet wird allein, was im Rauch ankommt – die schlichte Zellophanhülle spielte keine Rolle. Das Urteil liegt lange zurück, passt aber zur Stellung der Marke im Markt: Quorum gilt als eine der meistverkauften Bundle-Zigarrenmarken – schon 2011 lag der Absatz bei rund 8 Millionen Zigarren im Jahr – und vielen als Maßstab für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Was das für die Wahl bedeutet
Beginnen Sie bei der Linie, nicht beim Format. Classic ist der erdig-nussige Klassiker mit Zedernholz, Pfeffer und einem Hauch Vanille; Shade die mildere Variante, deren Grundaromen eine leicht grasige Note ergänzt; Maduro die dunkle, in der Erdigkeit und Schokolade den Ton angeben. Wer eine Zigarre mag, die sich im Verlauf wandelt, findet in der Maduro einen dokumentierten Bogen: von Zedernholz und Pfeffer im ersten Drittel hin zu Erdigkeit und einem Hauch Süße am Ende. Wer den Einfluss des Deckblatts selbst schmecken will, raucht eine Classic und eine Shade im gleichen Format nebeneinander – bei gleicher Einlage tritt er unverstellt hervor. Classic und Shade stehen dafür mit je sieben Formaten im Sortiment, die Maduro mit fünf.
Das Format folgt danach Zeit und Anlass: Die Rauchdauer reicht von 20 bis 45 Minuten bis zu 90 Minuten und länger, die meisten Produkte liegen bei 45 bis 90 Minuten. Innerhalb einer Linie ändert das Format die Größe, nicht den Grundcharakter.
Aus einer Kapazitätsnot – zu wenig Fabrik für zu viel Nachfrage – hat J.C. Newman eine eigene Fertigung gemacht, die heute von der Fermentation bis zur Sortierung alles unter einem Dach vereint. Das Ergebnis bietet geschmacklich mehr, als die schlichte Bundle-Verpackung auf den ersten Blick vermuten lässt – dafür sprechen die 9,2 Punkte aus der Blindverkostung ebenso wie der Absatz.