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Laura Chavin Zigarren – Qualität aus Deutschen Landen

Nur einige wenige Hersteller von Zigarren und anderen Tabakwaren sind auf dem europäischen Festland oder gar in Deutschland ansässig. Dies ist meist die Disziplin von südamerikanischen Familien. Dass es auch anders geht, zeigt die Laura Chavin Zigarre. Diese hat nämlich ihren Ursprung in Deutschland, genauer gesagt in Stuttgart. Konzipiert sowie realisiert wurde sie von Helmut Bührle. Der Weltöffentlichkeit wurde sie im Jahre 1999 vorgestellt. Zuvor hat Bührle selbst sechs Jahre lang an den Laura Chavin Zigarren gearbeitet, um auch das perfekte Raucherlebnis zu kreieren. In dieser Zeit der Entwicklung baute Helmut Bührle seine künftige Zigarrenfirma behutsam auf. Sein Anspruch war kein anderer, als eine neue Marke vorzustellen, welche die obere Bevölkerungsschicht ansprechen sollte. Heute umfasst das Sortiment von Laura Chavin Zigarren bereits weit mehr als 40 Formate.

Helmut Bührle selbst lernte die Kunst des Zigarrenhandwerkes bereits früh von seiner Mutter. Nachdem er sein Studium beendet hatte, zog er aus in die weite Welt, um noch mehr Wissen zu erlangen. Schließlich arbeitete er u.a. mit Christian Dior zusammen, um ein Gespür für Luxusartikel zu gewinnen. Dieses konnte er dann schließlich erfolgreich auf die Genussmittel aus Tabak übertragen, was man der Laura Chavin Zigarre auch anmerkt.

Keine gewöhnliche Zigarre

Bis zum fertigen Endprodukt werden viele Stationen durchlaufen. Geerntet werden die Pflanzen entweder in der Dominikanischen Republik oder auch in anderen Anbaugebieten Südamerikas. In jedem Fall werden sie aber dort verarbeitet, was bedeutet, dass die Pflanzen anderer Orte nach der Ernte erst dorthin exportiert werden. Nachdem die Laura Chavin Zigarren also in der Manufaktur gefertigt werden, erfolgt die Versendung nach Deutschland. Schließlich werden sie in Schloss Hochdorf gelagert, welches sich ebenfalls in Firmenbesitz befindet. Dort gibt es einen Keller, welcher bereits dreihundert Jahre alt ist. Dieser bietet die idealen Bedingungen, um den Laura Chavin Zigarren den letzten Schliff und das besondere Etwas zu verleihen.

Es sollte mittlerweile bekannt sein, dass ein Mann wie Helmut Bührle nichts dem Zufall überlässt. Aus diesem Grund ist auch der Name für die Zigarren sehr bewusst ausgewählt. Laura Chavin heißt seine im Jahre 1988 geborene Tochter, die auf diese warmherzige Art und Weise von ihrem Vater ein Denkmal gesetzt bekam. Mittlerweile arbeitet sie in der Firma ihres Vaters und ist neben Symbol und Namenspatronin also auch eine tatkräftige Unterstützung in dem aus eigener Kraft aufgebauten Familienbetrieb. Laura Chavin Zigarren gehören heute zu den am besten vermarktetsten Tabakgütern in Deutschland und zeichnen sich durch absolute Exklusivität sowie eine hohe Qualität aus.