Schnupftabak – Die rauchlose Alternative

Schnupftabak ist eine der ältesten Arten des Tabakgenusses. Seit über 500 Jahren wird Tabak in Form von Schnupftabak konsumiert, wobei er genau wie Kautabak nicht entzündet werden muss. Dies ist ein Faktor, der den unauffälligen Genuss von Schnupftabak im Vergleich zu dem Konsum von Zigaretten, Cigarillos oder Zigarren ermöglicht. Ob im Flugzeug, in der Bahn oder an anderen rauchfreien Orten wie beispielsweise in der Gastronomie: Schnupftabak lässt sich überall genießen ohne dass die Mitmenschen durch Rauchentwicklung belästigt werden.

Schmalzer, Snuff und die Vielseitigkeit von Schnupftabak

Schnupftabak ist Tabak, der zu feinem Pulver gemahlen wurde. Dabei kann es sich um eine einzige Sorte Tabak oder auch um ein Gemisch mehrere Tabaksorten handeln. Dieses feine Pulver wird dann durch die Nase eingeschnuppert. So wird das Nikotin von den Nasenschleimhäuten aufgenommen und kann dann vom Körper aufgenommen werden, um seine anregende Wirkung zu entfalten. Dabei empfiehlt es sich jedoch, den Schnupftabak nicht mit aller Kraft einzuschniefen, sondern dies behutsam und mit Genuss zu tun. Denn ein zu heftiges Einziehen des Tabaks kann Schmerzen verursachen, da die Wirkung des Tabaks dann zu stark sein kann. Dies unterscheidet sich jedoch von Person zu Person und je nach Gewöhnungseffekt können die als angenehm empfundenen Schnupftabak-Dosen stark variieren.

Hinsichtlich ihrer Herstellungsart gibt es viele Arten von Schnupf-Tabak, die sich durch die verwendeten Tabaksorten, der Art der Mischung oder durch Aromatisierung voneinander unterscheiden können. Als die wohl bekanntesten Sorten gelten dabei der Schmalzer-Schnupftabak sowie der Snuff-Schnupftabak. Schmalzer stammt ursprünglich aus Bayern und kann auch heute noch auf viele Anhänger in Süddeutschland und Österreich zählen. Damit der Tabak nicht allzu trocken war, wurde ihm Schweineschmalz beigesetzt, was auch den Namen erklärt. Heutzutage wird ein geschmacksneutrales Öl, häufig Paraffinöl hinzugesetzt, um den Tabak geschmeidig zu halten.

Snuff-Tabak stammt aus England und zählt heute zu den meistverkauften Schnupftabakarten. Er besteht maßgeblich aus hellen Virgina-Tabaken und wird vor allem von der Firma Pöschl Tabak vertrieben. In der Regel wird Snuff schnell verarbeitet und kalt fermentiert. Aber auch Ausnahmen gibt es, so lassen einzelne Marken ihren Tabak durchaus  jahrelang in Holzfässern reifen, was sienen besonders hochwertigen und edlen Schnupftabak ergibt.

Schnupftabak-Genuss – Gewusst wie!

Es gibt mehrere Arten um Schnupftabak zu genießen. Die wohl gebräuchlichste ist dabei das Schnupfen des Tabaks vom Handrücken. Hierzu wird der Tabak in ein bis zwei kleinen Häufchen auf die Hand verteilt und behutsam durch die Nasenlöcher eingesogen. Alternativ kann der Schnupftabak auch von den Fingerspitzen konsumiert werden. Hier kann er beispielsweise zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten und der Nase zugeführt werden. Auf diese Weise wird der Schnupftabak häufig in England konsumiert, was auf die Form früherer Schnupftabakdosen zurückzuführen ist. Auch heute gibt es noch Dosen für Schnupf-Tabak, die über kleine Vorrichtungen verfügen, aus denen der Schnupftabak direkt konsumiert wird. So bleiben die Finger und der Handrücken krümelfrei.

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Bei der großen Auswahl an Schnupftabaksorten ist vor allem der Pöschl Schnupftabak sehr beliebt. Die Firme Poeschl produziert Schnupftabak unter anderem in aromatisierter Form und so sind Marken wie Gletscherprise, Bayernprise oder Andechs Speziel wohl bekannt. Seit 1902 existiert die Firma Pöschl, die heute mit gutem Grund Weltmarktführer ist. Denn Poeschl Schnupftabake überzeugen hinsichtlich Qualität, Tradition, Innovation und ihrem Preis-Leistungsverhältnis, weshalb sie weltweit auch so viele Liebhaber gewinnen konnten. Probieren Sie es selbst aus und gönnen sich eine frische Prise!